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Statens Kartverk hat Probleme.

Die Behörde ist dabei, die Adressdaten zu organisieren. Jedes Haus in Norwegen soll per Straßennamen und Hausnummer erreichbar sein. So wäre es dann auch möglich, eine Adresse mit einem Navi anzufahren. In den Städten ist es ja schon, aber im ländlichen Bereichen ist noch viel Arbeit nötig. Viele Straßen und Wege haben keinen Namen, von Hausnummern ganz zu schweigen. Der Postbote weiß, wer wo wohnt.

Das Problem fängt aber schon viel früher an. Etliche Orte haben mehrere Schreibweisen.

Beispiel:

Lo(h)ne, Børu(f)sodden, Reme/Rema, Remesvik/Remasvik, Op(p)sal, Skjøllungstad/Sjølingstad, Egeland/Eikeland, Gahre/Gar(d)e og Fjeldskår/Fjellskår.

Jetzt ist die Gemeinde Lindesnes gefragt, wie die Orte nun geschrieben werden sollen. Ist das geklärt, kann man auch über die Wegebezeichnung sprechen.

Es ist also noch ein recht langer Weg, bis das erledigt ist.

Der Artikel steht hier:

http://www.l-a.no/nyheter/Skjollungstad-og-Remasvik-145085.html

 

 

 


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